Über uns

Aufgaben und Ziele

Unser Ziel ist es, interessierte Personen und die breite Öffentlichkeit über „Neustart im Team“ zu informieren und für die Aufnahme von schutzbedürftigen Flüchtlingen zu sensibilisieren. Insbesondere beraten und begleiten wir Gruppen (Mentorinnen und Mentoren), die am Programm teilnehmen möchten. Dafür arbeiten wir mit unterschiedlichen Organisationen vor Ort zusammen und stellen Materialien zur Verfügung. Des Weiteren ist es unser Ziel, Erfahrungen und Erkenntnisse von Mentor(inn)en-Gruppen und Schutzsuchenden zu sammeln. Diese Informationen geben wir den am Prozess beteiligten Akteuren weiter, um das Programm stetig weiterzuentwickeln.

Das Programm ‚Neustart im Team‘ wird verantwortet vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (IntB) sowie dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Die Zivilgesellschaftliche Kontaktstelle (ZKS) ist Partnerin im Pilotprojekt „Neustart im Team“. Sie wird getragen vom Deutschen Caritasverband, dem Deutschen Roten Kreuz und der Evangelischen Kirche von Westfalen. Die ZKS wird gefördert durch die Bertelsmann Stiftung, die Stiftung Mercator und die Evangelische Kirche von Westfalen. An der Entwicklung von „Neustart im Team“ haben sich u.a. Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, Diakonie Deutschland sowie der Paritätische Gesamtverband beteiligt. Alle Partner sind weiterhin in der begleitenden Projektgruppe an der erfolgreichen Umsetzung beteiligt.

@UNHCR/José Ventura

Sie möchten helfen, besonders schutzbedürftige Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen und ihnen das Ankommen erleichtern?

Dann ist das neue Programm „NesT – Neustart im Team“ etwas für Sie!

Ein sofortiger Kontakt der Schutzbedürftigen zur Aufnahmegesellschaft.
 

Eine bessere und den Fähigkeiten und Wünschen der Schutzbedürftigen entsprechende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Die Bestärkung und Qualifizierung gesellschaftlichen Engagements.
 
 

Erhöhung der Akzeptanz der Aufnahmegesellschaft durch den Abbau von Ängsten im persönlichen Kontakt zwischen Schutzbedürftigen und Sponsoren.

Verbesserung der Rahmenbedingungen für Integration, die auch anderen Zugewanderten zu Gute kommt.​